Schulpatenschaften

Schulpatenschaften

Provadis entwickelt in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Schulen individualisierte Schulprogramme im Bereich MINT. Diese werden auf die Produktwelt der Chemieunternehmen abgestimmt und vermitteln durch einen Ausbilder der Provadis, wie Formelchemie in einem Unternehmen

zu einem Produkt wird und wo dies im Alltag Anwendung findet. Ziel ist die Förderung des Interesses an der Chemie und der Vermittlung der damit verbundenen Berufe.

Beispiel Celanese

Celanese und Provadis unterstützen Partnerschulen im Rhein-Main-Gebiet mit praxisnahem MINT-Konzept, das moderne Chemie-Produkte in den Chemie-Unterricht integriert.

Was hat Chemie-Unterricht in der Schule mit dem Kunststoff von morgen zu tun? In welchen Alltagsgegenständen stecken moderne Chemie-Produkte? Und welche Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten bietet die Chemie-Industrie? Das internationale Chemieunternehmen Celanese möchte nicht nur Fragen wie diese beantworten, sondern auch seine Begeisterung für Chemie teilen und jungen Menschen das spannende Spektrum der Naturwissenschaften näher bringen.

Aus diesem Grund hat Celanese gemeinsam mit Provadis, dem Fachkräfte-Entwickler der Industrie, ein neues Konzept für sein Engagement im Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) entwickelt, das eigens auf die Bedürfnisse seiner drei Partnerschulen im Rhein-Main-Gebiet zugeschnitten wurde und gleichzeitig Chemie von heute durch hauseigene Produkte im wahrsten Sinne des Wortes ‚begreifbar‘ zu machen.

 

Beispiel Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Die Provadis unterstützt den Tag der Junior Ingenieure der Stiftung Polytechnischen Gesellschaft.

Das Ziel der Junior-Ingenieur-Akademie ist es, Mittelstufenschülern eine alltagsnahe naturwissenschaftlich-technische Allgemeinbildung zu ermöglichen – dank eines interdisziplinären Wahlpflichtunterrichts, den die Schulen gemeinsam mit Hochschulen und Unternehmen gestalten. So sollen die Jugendlichen mit den Berufsbildern aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik vertraut gemacht werden“,

 

TechnikERleben Projekt

Projekt „TechnikErleben“ bietet Schülern Einblicke in die Berufswelt Elektro und Metall

Der Fachkräftemangel in Deutschland verschärft sich zunehmend. Vor allem für Berufe der Metall- und Elektrotechnik wird es immer schwerer, geeignete Nachwuchskräfte zu finden. Um Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse für technische Berufe in Handwerk und Industrie zu begeistern und im Unterricht das Interesse an Technik zu wecken, hat Provadis gemeinsam mit der Mittelpunktschule aus Selters, der Integrierten Gesamtschule (IGS) Kelsterbach und der Heinrich-von-Kleist-Schule aus Eschborn ein neues Konzept entwickelt: Im Rahmen des Projekts „TechnikErleben“ sammeln Schüler durch Experimentieren und Tüfteln erste Erfahrungen in der Berufswelt Elektro und Metall. In einer Technik AG werden die Schüler Werkstücke selbst anfertigen – neben einem Schild für ihre Schule auch einen Hologrammtrichter aus PVC, mit dem am Smartphone 3D-Videos als Hologramm angezeigt werden können. Das Projekt startet im Schuljahr 2017/18.
Provadis unterstützt die Schulen mit den notwendigen Materialien für die Technik AG und durch eine Lehrerfortbildung vor Beginn des Projekts. An einem Nachmittag lernen die Schüler in einer Unterrichtseinheit die Werkstätten bei Provadis kennen. Außerdem erfahren sie und ihre Eltern in Informationsveranstaltungen bei Provadis, welche Möglichkeiten und Perspektiven eine Ausbildung in der chemischen Industrie bietet.

Startschuss am 17. August
Mit der Schulung der Lehrer der drei teilnehmenden Schulen und der Materialübergabe startete das Projekt „TechnikErleben“ am 17. August in der IGS Kelsterbach. „Mit diesem Projekt wollen wir einen weiteren Beitrag dazu leisten, die frühe Berufsorientierung zu unterstützen und Eltern und Lehrer in ihrer Rolle als wichtige Berater einbinden“, betont Rabea Grünewald, bei Provadis verantwortlich für Ausbildungsinformationseinheiten. “Wenn man selbst ausprobieren kann, ob berufliche Tätigkeiten den eigenen Neigungen entsprechen, fällt die Wahl des passenden Berufs später viel leichter.“ Anika Soytürk, Jobcoach an der IGS Kelsterbach freut sich, dass auch ihre Schule an dem Pilotprojekt und dessen Konzeption mitwirken konnte: „Uns ist es wichtig, dass Projekte für die Berufsorientierung auch genau den Bedürfnissen der Schüler gerecht werden. Mit Provadis verbindet uns auf diesem Gebiet eine gute und langjährige Partnerschaft.“