Gemeinsam gegen Hygienemängel

Gammelfleisch und Ekelwurst, verkeimte Milch und Joghurt – vermehrte Meldungen zu Hygienemängeln bei Lebensmitteln erschüttern in der letzten Zeit das Vertrauen der Verbraucher in die Validität betrieblicher Hygieneverfahren und behördlicher Kontrollen.
Der Fall des nordhessischen Wurstherstellers Wilke steht sinnbildlich für eklatante Missachtung etablierter und verbraucherschützender Hygienestandards, die sich, wie sich die Sachlage derzeit darstellt, durch groben Vorsatz einerseits und mangelnde Schulung der Mitarbeiter andererseits manifestiert.
Nicht nur im Lebensmittelbereich spielen Hygiene und ein regulatorisch einwandfreies Verhalten eine essenzielle Bedeutung. Auch in der Pharmabranche geht es um den Schutz der „Verbraucher“ (Patienten). Auch hier werden Produkte im Vertrauen darauf eingenommen, dass einem durch die Einnahme nichts passiert – ein Vertrauen, das verdient sein will.
Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter/innen und eine konsequente Anwendung geltender Richtlinien, flankiert von gewissenhaft durchgeführten behördlichen Kontrollen, sind der Garant für Qualität und Unbedenklichkeit pharmazeutischer Produkte.
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