Provadis Hochschule fördert Start-ups zum Klimaschutz

In puncto Klimaschutz sind vielversprechende „grüne“ Geschäftsideen gefragt, um den notwendigen Wandel voranzutreiben. Erklärtes Ziel des Zentrum für Industrie und Nachhaltigkeit (ZIN) unserer Provadis Hochschule ist es, Cleantech-Startups zu unterstützen und sie dadurch zu Gestaltern dieses Wandels zu machen. Mehr als 80 Cleantech-Start-ups nahmen in diesem Jahr an unserem zweitägigen internationalen Bootcamp teil. Ziel der hochkarätigen Netzwerk- und Fachveranstaltung mit interessanten Workshops und Impulsvorträgen war es, den jungen Gründern die Gelegenheit zu geben, an ihren nachhaltigen Geschäftsmodellen zu arbeiten und sich mit traditionellen Industrieakteuren auszutauschen. Die Start-ups kommen mit innovativen, umweltfreundlichen Geschäftsideen aus den Bereichen Technologie und Software mit Fokus auf Klima, Energie, Ressourcen, Mobilität und Wasser.

Während des Bootcamps konnten alle Teilnehmer nicht nur von der Fachexpertise der Referenten zu nachhaltigen Geschäftsmodellen, Markenbildung oder Finanzierung profitieren, sondern sich gegenseitig vernetzen und Kontakte zu Vertretern der ansässigen Unternehmen am Industriepark Höchst, einem der größten Chemie- und Pharmastandorte Europas, knüpfen.
Aus einem Pool von etwa 400 Bewerbern wurden die Teilnehmenden des Bootcamps über Live-Pitches von regionalen Partnern des Climate-KIC in zwölf europäischen Ländern, unter ihnen diesmal erstmals auch Vertreter aus Griechenland, Kroatien und Litauen, ausgewählt. Jeder regionale Partner übernimmt in dem Förderprogramm eine Coachingfunktion. Die Provadis-Hochschule hat das Gesamtprogramm entwickelt und ist für die Koordination und Durchführung auf europäischer Ebene verantwortlich.

„Wir freuen uns über den steigenden Zuspruch des Programms. Erstmalig konnten wir über 80 internationale Start-ups bei uns am Industriepark Höchst begrüßen“, sagt Prof. Dr. Hannes Utikal, Leiter Zentrum für Industrie und Nachhaltigkeit (ZIN) der Provadis Hochschule. „In dem Programm ist es uns wichtig, gemeinsam mit den Start-ups nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln, die ökonomische, ökologische und soziale Ziele in Einklang bringen. Und auch die Vernetzung mit den Akteuren in der Industrie ist von Bedeutung. Ein zentraler Aspekt für uns ist es, auch Innovationsimpulse aus Europa an den Industriepark Höchst zu bringen.“

Zur Pressemitteilung