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Vielfältige Berufsperspektiven und wertvolle Erfahrungen im Fachkräftecamp Südhessen

Schüler:innen nutzten das Fachkräftecamp in Südhessen zur intensiven Berufsorientierung

Medizinische und soziale Berufe näher kennenlernen und "first-hand"-Erfahrungen sammeln - das waren die Motivationen der 14-jährigen Ellenor Charlotte Faber aus der Leibnizschule in Höchst, am Fachkräftecamp in Südhessen teilzunehmen. Und genau das stand für die Teilnehmenden des spannenden Berufsorientierungsprojekts auf dem Programm: Fünf Tage lang erhielten die Jugendlichen die Gelegenheit, in eine spannende und zukunftsorientierte Arbeitswelt hineinzuschnuppern. 

Abwechslungsreiches Programm an verschiedenen Standorten

Ein umfang- und abwechslungsreiches Programm erwartete die Teilnehmenden des  Camps in Südhessen. So konnten sie bei Provadis ihre eigene DNA extrahieren, erhielten einen tiefergehenden Einblick in die vielfältige Arbeit von Psycholog:innen, gingen in den Austausch mit Azubis der Nieder-Ramstädter Diakonie und konnten im AGAPLESION DIETRICH BONHOEFFER HAUS mit einem Alterssimulationsanzug selbst erfahren, was es bedeutet, alt zu sein. Bei der DRK in Darmstadt erhielten die Teilnehmenden die Möglichkeit, einen Rettungswagen genauer unter die Lupe zu nehmen und mehr über den Beruf "Notfallsanitäter:in" zu lernen. Abgerundet wurde das Programm durch einen Vortrag der Arbeitsagentur für Arbeit, gespickt mit vielen Informationen rund um die Gesundheits- und Pflegeberufe. 

Eine neue Seite kennenlernen

Die Teilnehmenden schauten dabei nicht nur hinter die Kulissen und lernten viel über berufliche Möglichkeiten, sondern machten auch viele spannende und wertvolle persönliche Erfahrungen. „Ich habe eine neue Seite kennengelernt, sowohl an mir, als auch an unserem Land. Der Einsatz im sozialen Bereich hat mein Bild komplett verändert und ich habe enormen Respekt vor den Menschen in diesen Berufen“, erzählt Ellenor Charlotte Faber. Später als Pfleger zu arbeiten, kann sich der 15-jährige Jannes Bröker aus der Helene-Lange-Schule in Nied nach der Teilnahme am Fachkräftecamp gut vorstellen. Auch die 15-jährige Liana Kreuter aus der Heinrich-Boll-Schule in Fürth hat viele schöne und spannende Erfahrungen gemacht. Sie hatte schon vor der Campteilnahme mit einer Ausbildung als Notfallsanitäterin auf dem Schirm und konnte diesen Berufswunsch nun konkretisieren. „Besonders die große Wache des DRK war sehr eindrucksvoll“, sagt sie. 

Zum Abschluss des Camps erhielten alle Teilnehmenden ein Zertifikat und konnten auch ihre eigene DNA in kleinen Fläschchen mit nach Hause nehmen.

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