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Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH
Industriepark Höchst B845
Rudolf-Amthauer-Straße
65926 Frankfurt am Main

Fachkräftesicherung

Fachkräftesicherung

Berufsorientierung bedeutet bei uns praktisches Erleben, Mitmachen und Ausprobieren – und das am besten in einer realistischen Arbeitsumgebung. Wir setzen mit unseren Partnern beispielsweise im Rahmen der Fachkräftesicherungsstrategie des Landes Hessen und für Stiftungen oder Unternehmen Projekte zur Berufsorientierung um.

BOOM

BOOM steht für „Berufsorientierung und grüne Jobs mal anders“ und gleichzeitig dafür, Jugendliche und junge Erwachsene dazu anzuregen, ihre eigene Zukunft zu gestalten und in die Hand zu nehmen. Die einwöchigen Camps gibt es zu vier unterschiedlichen Themen. Neben dem handwerklichen Ausprobieren und dem gemeinsamen Arbeiten stehen Nachhaltigkeit und nachhaltiges Wirtschaften im Mittelpunkt. Wichtig ist uns, in diesem Berufsorientierungsformat auch die Selbstreflexion als Grundlage der eigenen beruflichen Orientierung in den Blick zu nehmen und einzuüben. BOOM führt Provadis gemeinsam mit den Partnern CSCP und Sportjugend Hessen durch. Gefördert wird das Projekt vom BMU und dem ESF.

 

Fachkräftecamps

Zukunftsberufe und Ausbildungsmöglichkeiten in den Themenclustern Gesundheit, Pflege sowie Kinder- und Jugendhilfe lernen Jugendliche im Alter von 14–16 Jahren in den Fachkräftecamps kennen. Mit potenziellen Arbeitgebenden aus der eigenen Region erkunden die Jugendlichen zahlreiche Berufe, Tätigkeiten sowie Ausbildungs- und Karrierewege. Die Fachkräftecamps finden direkt vor Ort oder unter pandemischen Bedingungen virtuell statt. Dabei werden wir gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit und unterstützt vom Hessischen Kultusministerium.

 

Feriencamps

Im Auftrag von Unternehmen setzen wir Feriencamps zur beruflichen Orientierung um. Die Themen sind vielfältig: IT, Labor oder Technik kann es sein. Die beauftragenden Unternehmen bieten die Teilnahme beispielsweise den Kindern ihrer Beschäftigten an oder Schulen, mit denen sie stärker kooperieren wollen. Dabei klären wir vorab individuell, auf welche Berufe ein spezieller Fokus gelegt werden soll, wie alt die Teilnehmer:innen sein sollten, wie lang ein Tag und wie lang das gesamte Camp geplant wird.

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