Gute Bildung braucht ein starkes Fundament. Was Schülerinnen und Schüler in der Schule lernen, prägt ihre weiteren Bildungs- und Berufswege maßgeblich. Gerade grundlegende Fähigkeiten wie Lesen und Rechnen spielen dabei eine zentrale Rolle. Gleichzeitig zeigen aktuelle Bildungsstudien, dass es weiterhin Herausforderungen gibt und dass es gemeinsame Anstrengungen braucht, um junge Menschen bestmöglich auf ihre Zukunft vorzubereiten.
Bildung zu stärken, ist jedoch nicht allein Aufgabe von Bund und Ländern. Auch regionale Akteure können gemeinsam wichtige Impulse setzen und konkrete Veränderungen anstoßen. Vor diesem Hintergrund fand bei Provadis ein Austausch mit Vertretern des Amtes für Schulentwicklung des Main-Taunus-Kreises statt. Im Mittelpunkt standen die aktuelle Situation sowie mögliche Ansatzpunkte zur Stärkung von Bildung und MINT-Förderung in der Region.
Ein besonderes Augenmerk lag auf den MINT-Zentren, die Provadis gemeinsam mit der IHK Frankfurt an Partnerschulen aufbaut. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler praxisnah für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Zwei der künftig neun geplanten Zentren bestehen bereits in Kriftel und Eschborn – eine Entwicklung, die auch der Main-Taunus-Kreis ausdrücklich begrüßt. Mit einer dritten Schule laufen derzeit Gespräche über eine mögliche Teilnahme am Programm.
Die MINT-Zentren zeigen, wie regionale Partnerschaften zwischen Schulen, Wirtschaft und weiteren gesellschaftlichen Akteuren konkrete Bildungsimpulse schaffen können. Als Provadis Gruppe möchten wir solche Kooperationen aktiv mitgestalten und damit einen Beitrag zur Stärkung von MINT und Bildung in unserer Region leisten.
